
Greta Elisa Kefer (Violoncello)
Greta Elisa Kefer, geboren 2008, erhielt ihren ersten Cellounterricht im Alter von drei Jahren bei Jochen Kefer. Nach ihrem Jungstudium bei Prof. Francis Gouton setzt Greta ihre Ausbildung ab dem Wintersemester 2026/27 mit einem Vollstudium in dessen Violoncelloklasse fort.
Ergänzend zu ihrem Unterricht erhielt Greta wertvolle musikalische Impulse in Meisterkursen bei Prof. Francis Gouton, Prof. Conradin Brotbek, Prof. Wolfgang Lehner, Prof. Mathias Johansen, Prof. Hans-Peter Stenzl, Prof. Franziska Lee, Prof. Angelika Merkle, Hugo Rannou und Zoltan Paulich.
Greta ist vielfache Preisträgerin des Wettbewerbs Jugend musiziert auf Regional-, Landes- und Bundesebene sowie des Tonkünstlerwettbewerbs. Seit 2022 wurde sie beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert in jedem Jahr mit einem 1. Bundespreis ausgezeichnet.
Zu ihren weiteren Auszeichnungen zählen der Hans Sikorski-Preis der Deutschen Stiftung Musikleben für die beste Interpretation eines Werkes einer zeitgenössischen Komponisten (2025), der Sonderpreis der Berthold Hummel Stiftung für die herausragende Interpretation eines Werkes der Klassischen Moderne (2026), der Musikförderpreis der Stiftung der Kreissparkasse Waiblingen (2019 und 2025) sowie der Lions Club Musikwettbewerb (2025).
Im Jahr 2022 war sie Solistin des Bosch Sinfonieorchesters.
Seit 2024 ist Greta Mitglied des Bundesjugendorchesters. Darüber hinaus musizierte sie als Stimmführerin im Landesjugendorchester Baden-Württemberg und in dessen Kammermusikauswahl sowie im Deutschen Celloorchester.
Seit 2022 wird Greta von der Riebesam-Stiftung gefördert. Seit 2025 ist sie Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben. Aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds spielt sie ein Violoncello von Mario Gadda aus Mantua.